Teebaumöl
Melaleuca alternifolia
T Traditionelle AnwendungTeebaumöl wird äußerlich bei kleinen Wunden, Insektenstichen, leichten Pickeln und Juckreiz bei leichtem Fußpilz verwendet. Nicht schlucken.

Bild: Herbadex Botanik Stüdyosu · Özel Üretim
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Auf einen Blick
Die EMA bewertet Teebaumöl als traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei kleinen oberflächlichen Wunden und Insektenstichen, kleinen Furunkeln und leichter Akne, Juckreiz bei leichtem Fußpilz sowie leichten Mundentzündungen. Nicht schlucken oder inhalieren und nicht an Augen oder Ohren anwenden.
Aktualisiert: 15. Oktober 2026
✓ Dieser Pflanzeneintrag stützt sich auf offizielle Pflanzenmonografien der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA HMPC).
Wofür wird die Pflanze verwendet?
T Traditionelle Anwendung
Traditionelle Anwendung: Basiert auf mindestens 30 Jahren dokumentierter traditioneller Anwendung statt auf klinischen Studien.
Wie bewerten wir die Evidenz? →Traditionell äußerlich bei kleinen oberflächlichen Wunden und Insektenstichen verwendet. [1]
T Traditionelle Anwendung
Traditionelle Anwendung: Basiert auf mindestens 30 Jahren dokumentierter traditioneller Anwendung statt auf klinischen Studien.
Wie bewerten wir die Evidenz? →Traditionell äußerlich bei kleinen Furunkeln, leichter Akne und Juckreiz durch leichten Fußpilz verwendet. [1]
T Traditionelle Anwendung
Traditionelle Anwendung: Basiert auf mindestens 30 Jahren dokumentierter traditioneller Anwendung statt auf klinischen Studien.
Wie bewerten wir die Evidenz? →Traditionell verdünnt als Mundspülung bei leichten Mundentzündungen verwendet; nicht schlucken. [1]
Wie wird sie angewendet?
Sicherheit und Wechselwirkungen
⚠ Nur zur äußerlichen Anwendung
Mindestalter: 12 Jahre
- Nicht schlucken oder inhalieren; von Augen und Ohren fernhalten.
- Bei Hautausschlag absetzen.
- Bei Allergie gegen Kolophonium nicht anwenden.
- Starke Akne oder Pilzinfektionen ärztlich behandeln lassen.
- Unter 12 Jahren nicht empfohlen. In Schwangerschaft und Stillzeit wegen fehlender Sicherheitsnachweise nicht empfohlen.
Wechselwirkungen mit Arzneimitteln
Keine Wechselwirkungen dokumentiert
Nebenwirkungen
- Hautreaktionen wie Stechen, Juckreiz, Brennen, Rötung oder Schwellung durch Kontaktdermatitis
- Selten verbrennungsähnliche Hautreaktionen
⚕ Wann ärztlichen Rat einholen?
- Bei hohem Fieber, Atemnot oder eitrigem beziehungsweise blutigem Auswurf
- Wenn Beschwerden nach 1–2 Wochen nicht nachlassen oder sich verschlimmern
- Bei starken Bauchschmerzen, Gelbsucht, Hautausschlag oder einer allergischen Reaktion
Wussten Sie schon?
Auf eine Wunde kommen nur 1–2 Tropfen, entsprechend 0,03–0,07 ml Teebaumöl. Die EMA bewertet keine Einnahme. [1]
Häufige Fragen
Hilft Teebaumöl bei Pickeln?
Die EMA erkennt Teebaumöl als traditionelles äußerliches Mittel bei kleinen Furunkeln und leichter Akne an. Starke Akne ärztlich abklären lassen.
Darf Teebaumöl geschluckt werden?
Nein. Es darf weder geschluckt noch inhaliert werden und kann Vergiftungen verursachen.
Muss Teebaumöl verdünnt werden?
Auf kleine Stellen können 1–2 unverdünnte Tropfen aufgetragen werden. Größere Flächen erfordern verdünnte Produkte mit 0,5–10 % Öl.
Dürfen Kinder Teebaumöl anwenden?
Unter 12 Jahren nicht empfohlen.
Quellen
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Teebaumöl (Melaleuca alternifolia). Herbadex — Doğal Şifa Rehberi (2026). https://herbadex.com/de/pflanze/teebaumoel/
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